Yenodio weblog

Netzwelt, Branche, Mac

Verzweifelte Suche eines CMS-Systems

Samstag
Jan 30,2010

Es ist wieder soweit:  Ein Webprojekt soll erstellt werden. Nichts “Wildes” und kostengünstig soll es sein. Vom Layout aber ansprechend wirken. Der Betreiber weist keinerlei Programmierkenntnisse vor. Dieser möchte jedoch nachträglich selbst die Homepage bearbeiten können. Und selbstverständlich in den Top 10 bei Suchmaschienen.

Und da fangen meist die ersten Probleme an.

Was soll man wieder dem Auftraggeber raten? Natürlich kommt für Diesen nur ein sogenanntes CMS-System in Frage. Doch diese Homepagelösungen gibt es wie Sand am Meer…

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Freitag
Jan 29,2010

Ich habe nun seit ca. einer Woche das invisible Shield von ZAGG und möchte euch einen kurzen Erfahrungsbericht nicht vorbehalten.

Es gibt schon einige Erfahrungsberichte, die ebenfalls lesenswert sind, die ich für meine Anschaffung herangezogen habe und auf die ich an dieser Stelle ebenfalls Verweisen möchte:
ApfelBlog.ch: Der Kampf mit InvisibleSHIELD
Chriz’Blog: Invisible Shield – gute Entscheidung?
WeltDerGadgets: Im Test : invisibleSHIELD für das iPhone
[Test] invisibleSHIELD für das iPhone

Aber nun zu meinen Eindrücken des invisible Shields:

Entscheidung für die Folie
Ich bin eigentlich niemand der überall eine Schutzfolie drauf haben möchte – im Gegenteil – normalerweise ist das erste was ich mache die Folien von Displays und Co. abzulösen.
Beim einem Gerät, das man aber den ganzen Tag durch die Gegend trägt, in Taschen stopft und was evtl. auch mal runterfällt und dann noch 800 Euro kostet wollte ich dann doch mal eine Folie probieren. Für das invisible Shield habe ich mich entschieden, da es diese recht häufig empfohlen wird. Der Preis ist mit 20-25 Euro zwar happig aber Qualität hat ja bekanntlich seinen Preis…
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Donnerstag
Jan 28,2010

Mit Microsoft meint es das Schicksal im Moment wohl nicht gut. Oder zumindest mit dessen Internet Explorer.  Stand der noch am meisten benutze Browser in den letzten Wochen stark unter Kritik und wurde offiziell vom BSI als Sicherheitsrisiko eingestuft, haben sich die Wellen nach dem Patch langsam wieder geglättet. Diesem Bericht auf heise.de zufolge,  werden sie wohl bald wieder hochschlagen, denn auf einer der wichtigsten Sicherheitsmessen der Black Hat, will Jorge Luis Alvarez Medina eine Technik vorstellen mit der er per Javascript auf sämtliche Dateien eines Rechners, der mit Windows läuft, zugreifen kann.
Genau das sollte eigentlich das Zonenmodell des Internetexplorers verhindern. Mit diesem Modell ist es möglich für gewisse Zonen Sicherheitsbeschränkungen aufzulegen. Mögliche Zonen wären beispielsweise “Internet” oder “Intranet”.
Dieses System soll dabei unter Verwendung von UNC – Pfaden ausgehebelt werden. UNC – Pfade dürften jedem bekannt vorkommen, der schonmal per Browser auf Netzwerkfreigaben zugegriffen hat (z.B.: \\127.0.0.1\pfad\dateiname). Der Internet Explorer hat dabei das Problem diese Form von Pfaden mit dem Zonenmodell zu verarbeiten, sodass eben nicht immer die Beschränkungen auferlegt werden.

Die Problematik ist zweimal bitter für Microsoft. Denn 1.) hat der selbe Entwickler schon zwei ähnliche Schwachstellen im Internet Explorer in den Jahren 2008 und 2009 offengelegt, die nach dem gleichen Prinzip arbeiten.
Und 2.): Diese Problematik betrifft alle Internet Explorer – Versionen von 6 – 8 auf allen Windows – Betriebssystemen.

Wie dem Bericht weiter zu entnehmen ist, arbeitet Microsoft mit Core Security, einer IT – Sicherheitsfirma in Boston, an einer Lösung des Problems.

Bill Gates on Twitter

Montag
Jan 25,2010

Auf meinem Monitor habe ich bereits einiges gesehen und gelesen, doch was ich vor Kurzem erblicken konnte, übertrifft einiges und landet bei mir auf den Top Ten der skurrilsten Neuigkeiten.

Bill Gates, Unternehmer und wohl reichste Programmierer der Welt hat Twitter entdeckt.

Erst dachte ich an einem üblen Medienscherz bis ich mich selbst davon überzeugen konnte. Die “Follow”-Userzahl steigt derzeit von Tag zu Tag und befand sich bereits in den ersten zwei Tagen bei 260.000. Der Account wurde von Twitter verfiziert.

Bill Gates on Twitter

Nachdem Microsoft-Gründer Bill Gates auf der Facebook-Plattform sich im Jahr 2008 vor “Freunden” durch die eigene Accountlöschung retten konnte, versucht Gates nun den Weg über Twitter. Weit über zehntausend Facebook-Nutzer kontaktierten den Softwaretitan laut eigener Aussage. Das war einfach zuviel Stress.

Trotz der damaligen Erfahrungen hat Gates vor Kurzem ein neues Profil auf Facebook erstellt.

Die Follow-Liste zeigt deutlichen Hang zu Newsseiten und wohltätigen Organisationen. ( u.a. die Nachrichten von Microsoft, Unicef, US-Präsident Barack Obama, dem US-Blog Techcrunch, dem europäischen Atomforschungsinstitut CERN und US-Schauspieler Ashton Kutcher ) So ruft er über den Microblogging-Dienst zu Spenden für die Haiti – Opfer auf. Die Bill and Miranda Gates Foundation hat bereits 1,5 Millionen Doller an Rettungsorganisationen gespendet, so die sueddeutsche.de.

Werde ich persönlich Bill Gates folgen?

Nein, ich denke nicht. Zwar werde ich mir Twitter für eigene Projekte in Zukunft mal genauer anschauen, doch ich selbst sehe derzeit nicht den Bedarf dies zu tun.

Firefox 3.6 erschienen

Sonntag
Jan 24,2010

Der Firefox 3.6 ist nun heute offiziell erschienen, nachdem Mozilla gestern noch eine Testversion vorgeschoben hat. Wie zu erwarten war, gehen die aktuellen Entwicklungen schwer in Richtung CSS3 und HTML5. Das dürfte Webentwickler zum einen freuen, zum anderen gleichzeitig ärgern. Denn mit der Unterstützung von CSS3 und HTML5 von Firefox kann man erstmals die neuen Features nutzen, sodass dann auch gleichzeitig eine hohe Anzahl von Usern in den Genuss selbiger kommt. Immerhin: der Firefox ist der zweithäufigst benutzte Browser.

Wer das macht, darf dann allerdings noch eine zweite Version der Seite in HTML 4.01 und CSS 2.1 schreiben, da die meisten anderen Browser HTML5 und CSS3 nichtmal ansatzweise unterstützen. Wer aber nicht auf Massenkompatibilität geht, der wird sich sicher freuen.

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Samstag
Jan 16,2010

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz BSI) warnt vor dem kritischen Zero-Day-Exploit und empfiehlt den vorübergehenden Umstieg auf einen alternativen Browser.

Alles, was sich derzeit so an Windows Versionen im Umlauf befindet, ist davon betroffen. Das gleiche gilt für auch für die diversen Versionen des Internet Explorers; angefangen beim IE6 bis hin zum aktuellen IE8. Laut golem ist aber vornehmlich der IE6 das bevorzugte Angriffsziel.

Gerade in mittelständischen Unternehmen hierzulande ist der Internet Explorer 6 gar nicht so selten noch fester Bestandteil der IT-Infrastrukur und Mitarbeiter werden durch die restriktiven Sicherheitseinstellungen daran gehindert, selbst dagegen etwas zu unternehmen. Sicherlich hat es Vorteile, den Benutzer auf selbst nur weniger sicherheitsrelevanten Systemen einzuschränken, allerdings zeigt der aktuelle Fall, dass solche kritischen Lücken, unabhängig vor Nutzungsrichtlinien und Sicherheitseinstellungen, trotzdem einen Weg ins System finden. In diesem Zusammenhang sei auf den Beitrag von Ed BottIt’s time to stop using IE6“ hingewiesen.

Auch wenn ich selbst zu den Leuten gehöre, die u.a. berufsbedingt gerne auf dem Internet Explorer 6 herumhacken, so muss man doch anerkennen, Microsoft kümmert sich nicht nur um die Weiterentwicklung des Internet Explorer, sondern trägt auch einen Teil dazu bei, den IE6 von älteren System zu verbannen.