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18 Mrz, 2010 ErikS Netzwelt

Wetter wird besser für Cloud-Computing

Erst ein Viertel aller Unternehmen in Deutschland haben sich mit Cloud Computing beschäftigt. Cloud Computing bietet Best-of-Breed-Lösungen. Sofort und billig. Besonders Großunternehmen mit mehr als 5000 Beschäftigten nutzen Clouds. Mittelständler haben sich zumeist dagegen entschieden. Dabei werden Geschäftsanwendungen und Rechenkapazität lobend erwähnt. Prio besitzt der Austausch mit anderen Anwendern.

Risiken beim Sicherheitsmanagement dürfen aber nicht unter den Teppich gekehrt werden. Wenn externe Dienstleister Zugriff auf personen- und unternehmensbezogene Daten haben, verarbeiten und speichern, kommt zwangsläufig die Frage nach Datenschutz und Schutz vor unautorisierten Zugriffen oder gar Angriffen auf dem Pan. Daher stehen weiter Investitionen in den Service an.

Kostenersparnisse stehen im Fokus. IT-Verantwortliche in den Unternehmen meinen, dass sich Cloud Computing in den kommenden Jahren Normalität sein wird. Clouds sind für sie jedoch weder Revolution noch Buzzword. Allerdings wird Transparenz und Klarheit der Vorteile sowie Fallbeispiele von Cloud Computing bemängelt. Es ist wohl so wie die Katze im Sack zu kaufen. Hier müssen die Unternehmen noch die Hosen runter lassen.

Die Skepsis ist bei Herstellern bekannt. Davon getrieben richten sich die Platzhirsche wie EMC, Cisco und VMware schon heute auf eine Welt ein, in der IT-Dienstleistungen wie Cloud Computing statt klassische Produkte das Marktgeschehen bestimmen. Allianzen von Spezialisten und Generalisten formen den aktuellen Diskurs Virtual Computing Environment (VCE). Denn Firmen offerieren in den seltensten Fällen Kompetenzen in Storage-  und Netzwerkprodukten zum Speichern und Virtualisieren. Ideengeber gibt es en mass. Wir werden sehen, wie sich nicht nur die Diskussion sondern vor allem die Dienste entwickeln.

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About ErikS

Web 1.0 hat mich in die weite Welt gespült. Als Produzent bei datango stand ich den neuen Weiten gegenüber. Websites und Onlineapplikationen waren im Fokus. Seither ist viel passiert. Der Arbeitsalltag zeigt mir aber immer noch die Grenzen des Webs auf. Inhaltlich und technisch. Nutzwert und Nutzerfreundlichkeit. Daher bin ich es nicht müde selbst auf dem Laufenden zu bleiben und Euch zu halten. Zur Zeit ist open source Software mein Steckenpferd. Genauer TYPO3 CMS. Das Content Management System für redaktionelle Einsteiger. Für stets aktuelle Internetseiten. Dann seid gespannt und bleibt neugierig. Mehr im Yenodio Blog!

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