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Lotus JamCamp 2010, Teil 1 der Nachlese

Lotus JamCamp 2010, Teil 1 der Nachlese

Die Zeit die man benötigt um eine Veranstaltung sacken zu lassen, war in diesem Fall meinerseits wieder ein wenig länger als zunächst angenommen. Mein gesammeltes Material und die Eindrücke sind vielfältig, daher diesmal eine Zusammenfassung in zwei Teilen.

Das LJC am 23. und 24. April in Ehningen war ein ernst gemeintes positives Beispiel dafür, wie ein Unternehmen die Organisation einer Veranstaltung in die Hand nehmen kann und man trotzdem nie das Gefühl bekommt, einer ständigen Befeuerung vom Marketing ausgesetzt zu sein; trotz Veranstaltungsort und sonstiger Gegebenheiten. Dies trug der guten Atmosphäre zusätzlich positiv bei. Die Mischung aus Anwesenden, denen das Konzept des Open Space bereits durch die Teilnahme an diversen BarCamps bekannt war und auf der anderen Seite Teilnehmer aus Unternehmen, denen das Konzept bis dato völlig neu war, wirkte sich ebenfalls auf gesunde Weise auf den allgemeinen Tenor aus.

Ein Teil des Programms war bereits durch Impulsvorträge vordefiniert und die vier, denen ich beiwohnte, waren absolut sehen- und hörenswert. Herausheben möchte ich hier insbesondere Nicole Simons Vortrag „Unternehmen ticken anders oder warum „so wie im Netz“ nicht funktioniert“. Details zu diesem Vortrag folgen im zweiten Teil der Nachlese zum LJC: Lotus JamCamp 2010, Teil 2 der Nachlese.

Gefreut hat mich das Wiedersehen mit guten Bekannten und das erstmalige Kennenlernen einiger Twitterkontakte, in diesem Fall Thorsten Zoerner. Ebenfalls sehr erfreut war ich über die Bekanntschaft und die Gespräche mit Jörg Kantel, bei dem ich auch die Gelegenheit nutze, ihn über seinen Vortrag zu befragen:

Die Fortsetzung folgt dann im zweiten Teil: Lotus JamCamp 2010, Teil 2 der Nachlese, in den kommenden Tagen.

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About Tobias

Die ersten Gehversuche im guten Internet(z) absolvierte ich 1998; schon mit www und Browser. Und ich bin dabei geblieben. In vielen Bereichen bin ich wohl das, was man neudeutsch als Early Adopter bezeichnen würde. Ich übe den exotischen Beruf des Informations- bzw. User Experience Designers aus, bin bekennender Barcamper und einer der Begründer der hannoverschen Web Montage. Als Gastschreiber werde ich mich themenübergreifend hin und wieder gerne zu Wort melden.

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