Okay, es ist schon ein paar Tage her, aber immerhin komme ich noch dazu, etwas darüber zu schreiben. Um es vorweg zu nehmen: Es war ein rundum gelungenes BarCamp an dem eigentlich alles stimmig war: Veranstaltungsort, WLAN, die Stimmung unter den Teilnehmern, die Sessions und die Organisation.

Foto: nhitze
Rund 300 Teilnehmer fanden sich am Samstag zusammen (am Sonntag waren es wohl weniger) und die üblichen Verzögerungen im Ablauf blieben auch in München nicht aus. Aus meiner persönlichen Empfindung heraus, sehe ich das aber eher als Bagatelle.

Foto: chhubel
Ich konnte einigen, wirklich hervorragenden Sessions beiwohnen, herauszuheben ist die Usability & User Experience Session von Florian Bailey. Eine ausführliche Zusammenfassung dieser Session gibt es im Xonio Weblog.

Foto: paulinepauline
Ebenfalls sehr aufschlussreich waren die beiden Open Enterprise 2.0 Sessions vom Samstag und Sonntag. Während am Samstag eher die Aspekte der Unternehmenskultur im Vordergrund standen, fand am Sonntag eher eine fortsetzende Diskussion im Bereich Sinn und Zweck, sowie Migration statt.
Einige Zusammenfassungen:
Ansonsten: Viele, viele Fotos und ein „von Hand zusammengetragenes Mashup“
Ein großes Dankeschön an die Organisatoren für ein gelungenes Wochenende!
Tags: muenchen, munich, barcampmuenchen, bcmuc08, BarCamp, barcampmunich
One Response for "Review: BarCamp München 2008"
“Verzögerungen im Ablauf” sind bei weiten nicht “üblich”. wie man an Friedrichshafen und Stuttgart sehen konnte
wenn man WILL… KANN man pünktlich anfangen 
Wie ich in MUC sagte gebietet das auch der Respekt gegenüber denen, die selbst auch pünktlich auftauchen. (Dafür hab ich auch Applaus gekriegt, bin also wohl nicht der einzige, der das so sieht.)
Ich steh ungern um 7:30 auf um auf die zu warten, die um 11 eintrudeln.
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