Offiziell ist Apple ein Hard- und Softwarehersteller. Inoffiziell glaube ich ganz persönlich, hat sich Apple auch der Schnipseljagd verschrieben bzw. scheint ein ganz großer Fan viralen Marketings zu sein. Die Taktik ist dabei so einfach wie einleuchtend. Offiziell werden keine Statements gemacht. Infos fließen nur von inoffiziellen Quellen zu und ab und zu ist auch mal ein Patentantrag ein vager Hinweis.
Das Konzept ging bisher auf, also warum sollte man das dann beim DEM Release diesen Jahres anders machen: dem Iphone 4g.
Was da in letzter Zeit an Gerüchten zusammen gekommen ist, ist nicht von schlechten Eltern. Und wir berichteten schonmal grob drüber. Und jetzt wollen wir die meisten Gerüchte mal genauer untersuchen. Eins vorweg und das ist doch schonmal mehr als eine gute Nachricht: die meisten scheinen sehr wahrscheinlich.
Und so habe ich mal versucht, das wichtigste zusammen zu tragen. Das ist gar nicht mal so leicht, denn es gibt massig Meinungen und Berichte zu den einzelnen Gerüchten, was das Iphone nun kann oder nicht.
Als zentralen Ausgangspunkt nehmen wir mal die Liste, die das Iphone – Magazin zusammengestellt hat. Wir nehmen uns mal die wichtigsten Punkte raus und das soll das Iphone bieten:
- HD – Unterstützung
- eine Frontkamera, die Videochat ermöglichen soll
- ein berührungsempfindliches Gehäuse
- eine Kamera mit 5 Megapixel
- einen Speicher mit bis zu 64 GB
- LTE für eine noch schnellere Internetanbindung
Doch das ist längst nicht alles. Aber der Reihe nach.
Hier mal eine News aus dem Bereich Kuriositäten: Topeka, die Bundeshauptstadt von Kansas möchte sich künftig Google nennnen. Zumindest für den jetzigen Monat. Da dies aber nicht möglich ist, werden die Bürger aufgerufen Topeka so zu nennen. Das scheint in Topeka nichts neues, denn immerhin wollte sich die Stadt wohl auch schon in ToPikachu umbenennen.
Doch warum das ganze? Ganz einfach: Google sucht immer noch Städte in denen sie ihre neuen Glasfaserzugänge testen können. Das würde eigentlich auch ganz einfach über die offizielle Anmeldung gehen, aber Topeka wollte wohl noch eins drauf setzen.
Verstehen kann man das. Denn Google will die Zugänge, die eine Bandbreite von bis zu 1GBit/s haben sollen, für einen recht fairen und realistischen Preis anbieten. Am Ende soll dann der Zugang ca. 5 mal so schnell sein, wie bisher verfügbare Breitbandanschlüsse. Interessant dabei ist, dass Google das Projekt dazu nutzen will, um spezielle Apps zu testen, die sich die hohe Bandbreite zunutze machen sollen. In welche Richtung diese Apps gehen bzw. welche Inhalte sie wohl anbieten, als dass eine solche Bandbreite mindestens mal angemessen wäre, ist nicht bekannt. Möglich wäre vielleicht die Auslagerung von kompelxen Anwendung wie Videobearbeitung ins Internet o.ä.
Weiters will Google die Einrichtung von Glasfaserverbindungen im Privatbereich voranbringen bzw. wohl im Bestfall etablieren, sowie den National Broadband Plan voranbringen, der einen Techonologievorsprung Amerikas durch Breitbandanschlüsse vorsieht.
Interessant klingt es allemal, zumal es auch Googles Einstieg in das Provider – Geschäft bedeuten könnte. Sollten sie es wirklich schaffen, die Glasfasertechnologie relativ günstig und landesweit zu etablieren , könnte Googles Marktwert wohl um ein paar Milliarden Dollar wachsen. Genauso wie die Liste datenschutzrechtlicher Bedenken. Aber bis dahin wird wohl noch einige Zeit vergehen und bis dahin heißt es wohl abwarten und Tee trinken. Auch in Google bzw. Topeka.
Es war doch bis vor Kurzem noch fast undenkbar das man auf den Dächern Strom erzeugen kann, so ist es jetzt noch unfassbarer, dass man damit ein Handy betreibt.
Wer jetzt denk, das dieses Handy von Apple, Nokia, oder Co kommt liegt falsch. Den dieses Solarbetriebe Handy kommt von Sportartikel-Hersteller Puma, der mit Hilfe von Handy-Schmiede Sagem sich jemanden ins Boot geholt hat der schon für Prada und Porsche außergewöhnliche Handy hergestellt hat. Laut Hersteller ist das “Puma Phone” angeblich ganz anders als andere Telefone. Was aber alleine schon durch den Betrieb der Solarzellen nicht an der Aussage Zweifel lässt.
Gibt es denn noch so etwas wie Privatsphäre im Internet?
Heutzutage benötigt man nur noch knapp 10 Minuten, um an Daten von fremden Personen zu kommen, gleich ob Adresse, Bilder oder Lebenslauf. Alles was einmal eingestellt wurde, ist kaum mehr aus dem Internet zu löschen , denn durch Google und Co bleibt alles auffindbar. Für andere Menschen, die nichts mit einem zu tun haben, ein leichtes Spiel.
Dabei kann das Einstellen von privaten Bilder und Informationen schlimme Konsequenzen haben. Nicht nur für die Arbeitswelt sondern auch für Betrüger ist das Internetportal ein großer Verdienst.
Trotz neuer Meldepflicht, die mit der Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zum 1. September 2009 festgelegt wurde, sind weiterhin massive Datenlecks in Unternehmen und Webanwendungen feststellbar.
Die meisten Vorfälle werden dabei von Betroffenen und den Medien aufgedeckt. Die Dunkelziffer ist scheinbar endlos.
Es sind nicht nur namhafte Unternehmen wie Schlecker, Telekom, Lidl oder Kik, sondern wiederholt Ämter, Behörden und andere Verwaltungen in die Kritik geraten.
Dabei geht es um unterschiedliche Vorfälle. Teils wurden private oder gar sensible Daten von Bürgern oder Kunden ungesichert ins Web gestellt, Kundeninformationen unberechtigt weitergegeben oder Webanbieter ließen den Zugriff auf vertrauliche Mitgliederdaten zu.
Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co sind stark im Trend.
Kein Wunder: Der Austausch von Informationen über solche Plattformen ( auch privater Natur ) fördern die Gemeinschaft und unterstützen Interessengebiete. Es macht sogar Spass, regelmäßig im Netz Skurriles zu finden, zu lachen und Freundschaften ( zumindest virtuell ) zu festigen.
Twitter wuchs nach Schätzungen im Jahr 2009 auf 25 – 30 Millionen Nutzer und Facebook hält in den USA die Poleposition.
Doch auch Google hat seid geraumer Zeit diesen anhaltenden Trend erkannt und springt nun auf den Zug des Social Networks. Google Buzz wurde als “Twitter-Killer” tituliert und verspricht dabei mehr als nur Statusnachrichten. Google ist schon einmal mit einem sozialen Netzwerk gescheitert: Orkut ist lediglich in Brasilien und zum Teil in Indien erfolgreich. Diesmal ist jedoch vieles anders.