Wenn man in den letzten Wochen Gizmodo, TechCrunch, MacRumors, TUAW und Engadget verfolgt hat, überschlugen sich dort die Schreiberling mit Gerüchten um das herbeigewünschte und von den Fanboys schon im Voraus angebetete Tablet. Was genau daraus wird ist immer noch nicht klar. Aber gerade MacRumors.com ist immer ganze vorne dabei in der Spekulationsschlacht und gar nicht so selten haben sie in der Vergangenheit auch mal einen Treffer gelandet.
Etwas später nachgereicht, aber hier, wie von mir versprochen, die Auflistung und Kurzbeschreibung meiner bevorzugten Helferlein für den OS X Alltag.
Um ein wenig die Übersicht zu wahren, habe ich versucht, alles ein wenig zu kategorisieren. Dieser Beitrag richtet sich in erster Linie zunächst einmal an den Switcher, aber vielleicht findet auch der eine oder andere alte Hase hier eine bisher unbekannte Perle.
Holla die Waldfee, was ist denn da passiert? Bei Axel Springer vollführt man den Switch: weg von Windows, hinüber zu Apple.
Die im Video angeführten Gründe klingen ein wenig fadenscheinig. Ich kann mir nicht vorstellen, eine derart kostenaufwendige Investition nur aufgrund dieser Argumentation zu rechtfertigen. Gibt es vermutlich noch andere, viel tiefgreifendere Gründe?
[youtube j2oGlC9aXB4]
420 MB quälen sich gerade durch die Leitung und ich hoffe schwer, dass es die auch wert sind. Die Liste der Fixes sieht aber vielversprechend aus. Gerade der vierte Punkt
Fixes an issue in which certain attached hard drives may not show up in the Finder.
bereitete mir häufiger Probleme, so dass ich bisher gezwungen war, händisch nach der entsprechenden IP zu suchen.
Bezugsquelle ist wie gewohnt, die Software Aktualisierung.
Nachdem es mit Bluetooth so wunder klappt, habe ich heute bei Nokia auch eine kurze aber praktische Anleitung gefunden, MAC OS X und ein Nokia Serie 60 Endgerät auch via USB zur Kommunikation zu bewegen – sprich das S60 Gerät als USB Modem zu verwenden.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Deutlich weniger Energiebedarf als bei der kabellosen Methode; und es funktioniert hervorragend.
Evernote verwaltet im Grunde nichts anderes als Notizen jeder art. Aber dies tut es auf ziemlich beeindruckende Weise.
Evernote nimmt Text und Grafiken aus Websites auf, die via WebClip direkt aus dem Browser oder auch lokal via Client makiert werden. Auch Screenshots und Bilder können so erfasst werden. Das funktioniert insbesondere mit dem Mac OS X Client hervorragend und intuitiv.
Richtig interessant wird das Ganze allerdings jetzt erst dadurch, dass Evernote über eine sehr leistungsfähige OCR-Erkennung verfügt und damit selbst leserliche handschriftliche Notizen als Text erkennt. Dank der Stichwortsuche verfügt man dann über eine mehr als nur zweckmäßige Verwaltung von jeden Dingen, die man normalerweise irgendwo in Ordner und Verzeichnisse einsortieren würde und dann genau nicht findet, wenn man sie benötigt.
Der Screencast gibt einen guten Überblick, wie das ganze funktioniert.
Momentan ist Evernote noch closed beta, sprich es wird eine Einladung benötigt. Zehn Einladungen (sollte es stürmisch werden, evtl. sogar mehr) kann ich anbieten. Bei Interesse bitte ich einfach um einen Kommentar mit entsprechendem Hinweis.